Zenkit Vorstellung

May 10, 2019

Wir haben euch ja immer mal wieder Projektmanagement Tools vorgestellt - Trello, Asana und Co. Und da wir für agiles Arbeiten stehen, waren wir immer überzeugt von Trello.

Wir sind jedoch auf ein anderes Tool gestoßen, was uns in letzter Zeit sehr begeistert hat und steigen gerade darauf um: Zenkit heißt das Startup und wurde 2016 in Karlsruhe von 

Martin Welker (CEO) und Peter Oehler (COO) gegründet. Es ist wie oben schon angedeutet ein cloud-basiertes Projektmanagement Tool, was seine User beim Planen von Projekten unterstützt und sehr flexibel einsetzbar ist. Alles kann mit der Plattform geplant und gemanagt werden, ob es beruflich ist (wie wir es nutzen) oder es um private Geburtstagspartys oder ähnliches geht. 

 

Wir wollen euch nun einige Vorteile im Vergleich zu Trello vorstellen, die uns davon überzeugt haben zu wechseln.

Im Gegensatz zu Trello ist das Design moderner und minimalistischer, die Plattform ist mit klaren Linien ausgestattet und in weiß gehalten. Wir finden, dass ist sehr gut gelungen. Aber natürlich würden wir nicht einfach nur aufgrund des Designs Tools wechseln, es gibt noch weitere Vorteile, einer davon die Gruppierungen. 

Die Gruppierungen der Tasks gibt es bei Zenkit wie auch bei Trello und funktionieren durch Labels. Der Vorteil bei Zenkit ist hier aber die höhere Flexibilität und die größeren Möglichkeiten. Man kann bei Zenkit zum Beispiel mehrere Labels wählen (etwa Status (fertig / in Bearbeitung) oder Priorität (hoch / niedrig)), auch eigene kreieren und bei der Kanban Ansicht (dem Board) wählen nach welcher sie sortiert werden sollen und in dieser Sortierung immer wieder hin und her wechseln. Das schafft uns deutlich mehr Überblick.

Ein weiterer Vorteil bei Zenkit sind die verschiedenen Ansichten. Nicht immer ist die Kanban Ansicht die hilfreichste, manchmal hätte man einfach gerne eine Tabelle oder eine Liste. Aber auch eine Kalender Ansicht ist hilfreich um einteilen zu können, wann was gemacht wird und um dies schnell anschaulich zu sehen. Für kreativere Köpfe gibt es auch die Mindmap Ansicht, auch diese sorgt für eine bessere Visualisierung. Bei Trello steht nur die Kanban Ansicht zur Verfügung.

Preislich sind beide Tools, sowohl Trello als auch Zenkit, für private Nutzung kostenlos. Trello lässt sich mit eingeschränkten Funktionen auch im Team nutzen, bei Zenkit geht das nicht. Um mit beiden produktiv arbeiten zu können, ist es dennoch hilfreich die Version zu upgraden. Bei Zenkit kostet das dann 7,50€ pro Nutzer im Monat und bei Trello 9,99€ im Monat pro User.

In der Presse wurde Zenkit immer wieder als Trello Killer angepriesen und auch wenn wir sehr zufrieden mit Trello waren, können wir dem nur zustimmen. Zenkit erlaubt es genau wie Trello agil im Team zu arbeiten und gleichzeitig gibt es deutlich mehr Funktionen.

Hier könnt ihr das Tool ausprobieren.

 

Weitere hilfreiche Infos findet ihr hier und hier.

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